Informationen zu aktuellen Regelungen im Hinblick auf COVID-19

Wir als Kirchengemeinde möchten Sie aber nicht alleine lassen, unsere Pfarrerinen erstellen zur Zeit eine Audiobotschaft für alle, die den Gottesdienst vermissen, wer möchte, kann diese am kommenden Sonntag auf unserer Homepage erleben.

Auch die „offene Kirche“ wird in ca. zwei Wochen eine Audiobotschaft für die Kirchengemeinde erstellen die man dann immer Mittwochs um 16.00 Uhr abhören kann.

Nähere Informationen folgen in den nächsten Tagen.

 

Berichte

Die Glocken berichten                          November 2018

Der aufmerksame Leser des Gemeindebriefes kennt sie.

Die drei Glocken Glaube Liebe und die kleine ganz oben mit dem Namen Hoffnung. Und wenn sich was tut, dann sehen sie es zuerst.

Hoffnung: „Ihr zwei da unten, Glaube und Liebe, was ist denn im Pfarrgarten los?“

Glaube: „Ach Hoffnung, die Kollegen haben gerade drei Mal geschlagen, es ist Mittwoch, und Du störst unseren Mittagschlaf.“

Liebe: „Ja, da sind zwei Männer mit einer Maschine, ich glaube die bohren ein tiefes Loch. Was das wohl soll?“

Glaube: „Ich weiß, da wird nach Öl gebohrt. Ich habe gehört das Heizöl sei so teuer geworden.“

Liebe: „Unsinn, Öl gibt es hier nicht. Ich denke die bohren einen Brunnen. Es hat doch monatelang nicht geregnet. Und außerdem, Wasser ist wichtiger als Öl. Öl kann kein Mensch trinken!“

Glaube: „Liebe Liebe, da fällt mir was ein. Da wo die bohren, da stand doch die Stange mit dem Licht drauf. Und jetzt wird die Beleuchtung neu gemacht. Bald ist doch der erste Advent und dann wird unser Turm so schön angestrahlt und die Leute freuen sich, und die Kinder, die wissen bald ist Weihnachten. Genau so wird es sein!“

Was die erwähnte Trockenheit betrifft. Lesen wir aus der Chronik:

Im Jahr 1911 herrschte eine große Trockenheit. Fast 4 Monate (Juli bis Oktober) fiel hier kein Tropfen Regen. Die Wasserleitung im Pfarrhaus versagte nahezu 5 Monate. Infolge der Dürre vertrockneten viele Bäume und das Wachstum auf den Feldern war sehr gering. Am 16. November abends um halb elf Uhr war ein Erdbeben, es war so stark dass Möbel umfielen. Das Grauen wird keiner vergessen, der das miterlebt hat.