Gottesdienste und Termine !!!

Wir laden Sie herzlich ein zum Gottesdienst an den Sonn- und Feiertagen um 10:00 Uhr. Auch in unserem Gottesdienst ist in diesen Tagen manches anders. Wir folgen den Empfehlungen unserer Landeskirche zum Schutz ihrer Gesundheit in Gottesdiensten. Wir bitten Sie für den Besuch der Kirche Ihre Schutzmaske mitzubringen. Beim Betreten unserer  Kirche weisen wir Sie im Eingangsbereich in unser Hygieneschutzkonzept ein. Dort finden Sie auf dem Infotisch eine Hinweistafel zu unserem Schutzkonzept und Desinfektionsmittel für Ihre Hände. Wir sind verpflichtet die Daten unserer Kirchenbesucher zu erheben. Dazu finden Sie Datenblätter zum Ausfüllen und Bleistifte. Für den Fall, dass das Gesundheitsamt Sie wegen einer Infektion informieren muss, bewahren wir die Daten einen Monat verschlossen auf, danach werden diese vernichtet. Falls Sie Ihr Datenblatt zu Hause ausfüllen möchten, finden Sie die Vorlage hier: Corona Offene Kirche Anwesenheit[9585] Aufgrund der Corona-Krise schließt die Evangelische Kirchengemeinde Fürth ihr Gemeindehaus und bitte um Verständnis, dass vorerst alle Gruppen und Chöre, Treffen und Veranstaltungen nicht stattfinden werden. Auch der Konfirmandenunterricht wird zunächst ausgesetzt, der Elternabend fällt aus. Das Gemeindebüro ist vorerst nur telefonisch oder per E-Mail zu erreichen. Um das Virus nicht weiter zu tragen, werden vorerst auch keine Geburtstagsbesuche mehr gemacht.

Ökumenischer Video-Impuls

Homepage

Offene Kirche

Unsere Kirche ist für Sie und Ihre persönliche Andacht offen. Jeweils am Mittwoch von 16:00 bis 18:00 Uhr und am Sonntag von 9:00 bis 11:30 Uhr. Ab Pfingsten feiern wir um 10:00 Uhr einen kurzen Gottesdienst unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen.

Hoffnung wecken und stärken

Hoffnung wecken und stärken möchte die evangelische Kirchengemeinde Fürth mit einem Bibelwort, das nun in großen Buchstaben am Tor zum Aufgang zur Kirche hängt: „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ (2 Timotheus 1,7) Seit Pfingsten werden in der Kirche wieder Gottesdienste gefeiert. Sie sind anders, doch wir sind dankbar, dass wir uns am Sonntagmoorgen wieder zum Gottesdienst in unserer Kirche versammeln können. Doch noch immer werden viele Menschen durch die Coronakrise sehr belastet. So haben wir das Trostwort, das auch an der Decke unserer Kirche steht nach draußen geholt, so die Idee von Pfarrerin Nina Nicklas-Bergmann.“ Gerda Müller, die immer wieder für die Kirchengemeinde künstlerisch aktiv wird, hat die Idee gerne und schnell umgesetzt, und Kirchenvorsteher Walter Heinrich hat das Plakat angebracht, worüber sich auch Pfarrerin Denise Wenz freute. Alle Beteiligten hoffen, dass es seinen Zweck erfüllt und den Menschen in Fürth in dieser schwierigen Zeit Mut macht und Kraft gibt. Foto: Peter Müller

Einkaufsdienst in Fürth

Engagierte Menschen aus der Evangelischen Kirchengemeinde Fürth bieten einen Einkaufsdienst an. Dies richtet sich an Personen, die nicht Einkaufen können oder wollen und an Menschen, die Lust haben mitzumachen. Dafür können Interessierte dienstags zwischen 10:00 und 12:00 Uhr und donnerstags zwischen 14:00 und 16:00 Uhr unter folgender Telefonnummer 06253/2395403, bzw. unter folgender Email: lydia.ploch@ekhn.de und birgit.ruoff@ekhn.de Kontakt aufnehmen. Gern können Sie sich in den angegebenen Zeiten oder per Mail melden, um einen Termin für ein seelsorgerliches/persönliches Gespräch zu vereinbaren, das telefonisch stattfinden wird. Bleiben Sie gesund! Ihre Lydia Ploch und Birgit Ruoff, Gemeindepädagoginnen     Links ANGEBOTE während der Coronakrise www.ekhn.de/corona https://dekanat-bergstrasse.ekhn.de/startseite.html Unter diesen Links finden Sie viele Angebote, die von zu Hause aus wahrgenommen können. Klicken Sie doch einmal an und schauen Sie rein.   Die EKD lädt zum abendlichen Balkonsingen des Liedes „Der Mond ist aufgegangen“ um 19 Uhr ein. Schön ist auch die Idee, um 19 Uhr eine brennende Kerze ins Fenster zu stellen, ein Licht der Hoffnung anzuzünden.     LÄUTEORDNUNG der evangelischen Kirche Fürth  Gottesdienste um 10 Uhr 9:00 Uhr – kleine Glocke 9:30 Uhr – mittlere Glocke 9:50 Uhr – alle Glocken während des Vaterunser – kleine Glocke während der Taufe – kleine und mittlere Glocke während der Einsegnung – kleine und mittlere Glocke nach dem Gottesdienst der Konfirmation – alle Glocken Bei Gottesdiensten zu anderen Zeiten verschieben sich die Zeiten entsprechend. Ewigkeitssonntag In diesem Gottesdienst kommt das Läuten zum Verlesen der Namen der Verstorben hinzu. Silvester Mitternacht – alle Glocken   Ausläuten für verstorbene Gemeindeglieder In den Ortsteilen läuten die dort zuständigen Personen. Diese werden durch die Familien oder Bestatter angesprochen. Je nach Ortsteil gibt es unterschiedliche Regelungen. Für den Ortsteil Fürth wird das Gemeindebüro der evangelische Kirche um das Ausläuten für evangelische Gemeindeglieder gebeten. In der Regel wird zwischen 10:00 und 11:00 Uhr ausgeläutet. Beerdigungen Auf den Friedhöfen der Ortsteile läutet die Glocke der Friedhofshalle, wenn diese vorhanden ist. In den Ortsteilen, in denen eine Kirche steht, lädt deren Geläut ein zur Trauerfeier eines Gemeindegliedes. Im Ortsteil Führt läutet die evangelische Kirche: eine Stunde vor der Trauerfeier: kleine Glocke eine halbe Stunde vor der Trauerfeier: mittlere Glocke zehn Minuten vor der Trauerfeier: alle Glocken Mittagsgebet in Zeiten des Corona-Virus Gemeinsam Gottesdienst feiern können wir im Moment leider nicht, aber beten geht immer und überall und webt ein unsichtbares, aber stabiles Netz, schafft Verbindung unter uns, auch dann, wenn wir uns nicht sehen und treffen können. So laden wir Sie ein, jeden Tag, wenn die Glocken um die Mittagszeit läuten, sich einen Moment Zeit zu nehmen für ein kurzes Gebet angesichts der Corona-Epidemie und der Auswirkungen, die sie auf uns alle hat. Sie können einfach einen Moment innehalten, bewusst ein- und ausatmen und sich und Ihre Gedanken und Gefühle Gott überlassen. Sie können vorformulierte Gebete verwenden (siehe unten), einfach ein Vaterunser sprechen oder selbstverständlich frei beten. Unsere Gebete werden die Ausbreitung des Virus nicht aufhalten, aber uns stärken und dazu helfen, mutig und besonnen zu bleiben. Bleiben Sie behütet! Ihre Pfarrerin Nina Nicklas-Bergmann Gebetstexte (Quelle: https://www.ekhn.de/service/massnahmen-gegen-corona.html) Guter Gott, ich bitte dich darum, dass mich keine Furcht überkommt. Guter Gott, lass mich besonnen und mit klarem Blick erkennen, was ich hier und heute tun kann. Guter Gott, lass mich gut für mich und meine Lieben sorgen. Guter Gott, zeige mir, wie ich anderen Menschen helfen kann. Amen Jetzt in diesen Zeiten, wo Ungewissheit uns umtreibt. Vor dem Virus, das sich ausbreitet. Guter Gott, wir wollen daran denken, dass du von Urzeiten her – deine Hand über uns hältst. Amen (nach: Doris Joachim) Gebet zu Psalm 34,8 Jetzt, mein Gott, täten Engel gut. An unserer Seite und um uns herum. Denn wir brauchen Mut. Und Phantasie. Und Zuversicht. Darum: Sende deine Engel. Zu den Kranken vor allem. Stille Und zu den Besorgten. Stille Sende deine Engel zu denen, die anderen zu Engeln werden: Ärztinnen und Pfleger, Rettungskräfte und Arzthelferinnen, alle, die nicht müde werden, anderen beizustehen. Stille Sende deine Engel zu den Verantwortlichen in Gesundheitsämtern und Einrichtungen, in Politik und Wirtschaft. Stille Und zu den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf der Suche nach Heilmitteln und Impfstoffen. Stille Sende deine Engel auch zu denen, an die kaum jemand denkt – jetzt in der Zeit der Epidemie: Die Menschen auf der Straße, die Armen, die Geflüchteten in den Lagern in Griechenland und im türkisch-griechischen Grenzgebiet. Stille Jetzt, mein Gott, tun uns die Engel gut. Du hast sie schon geschickt. Sie sind ja da, um uns herum. Hilf uns zu sehen, was trägt. Was uns am Boden hält und mit dem Himmel verbindet, mit dir, mein Gott. Denn das ist’s, was hilft und tröstet. Jetzt und in Ewigkeit. Amen. (von Doris Joachim) Kinder und die Corona-Epidemie „Hurra, wir haben Ferien!“ – das ist der erste Impuls der meisten Kinder, Schülerinnen und Schüler zumal freuen sich über die schulfreie Zeit, auch wenn sie natürlich zu Hause weiter lernen und Aufgaben erledigen müssen. Aber auch an unseren Kindern geht die Aufregung um das Corona-Virus nicht spurlos vorbei. Sie spüren die Anspannung und Sorge, vielleicht auch Ängste der Erwachsenen. Wie gehen wir damit um? Wie begleiten wir unsere Kinder in dieser Zeit, in der wir selbst nicht genau wissen, was eigentlich auf uns zukommt? Ich glaube, am besten gerecht werden wir ihnen, wenn wir offen und ehrlich mit ihnen sind: Wenn wir ihnen die Chance geben zu erzählen, was sie beschäftigt, ihnen zuhören und auf ihre Fragen so gut, wir es eben können, antworten. Wenn wir auch eigene Unsicherheiten benennen (die Kinder spüren sie sowieso) und ihnen dennoch das Gefühl geben, dass es keinen Grund zur Panik gibt: das Virus ist für Kinder (nach allem, was wir wissen) nicht gefährlich. Wir tun alles dafür, unsere Lieben (Oma, Opa, Urgroßeltern) zu schützen, und auch und gerade jetzt ist Gott da: Wir können miteinander beten und Gott sagen, was uns Angst und Sorge macht, wir können ihn um Kraft und Hilfe für uns, aber auch für die Menschen bitten, die krank sind, für die, die den Kranken beistehen – die Kinder haben sicher eigene Ideen. Vielleicht tut es auch gut, miteinander eine Kerze anzuzünden für diejenigen, an die wir denken, für die wir beten, oder auch für unsere eigene Unsicherheit. Meine Erfahrung ist, dass es nicht nur Kindern, sondern uns allen guttut und heilsam ist, abgeben zu können, was auf dem Herzen liegt. Und dass es guttut, auch etwas für andere zu tun: den Einkauf für ältere Menschen zu übernehmen, Botengänge wären ein Beispiel. Sicher haben Sie eigene Ideen. Wir wünschen Ihnen, dass Sie gut durch diese nicht einfache Zeit kommen, im Vertrauen auf unseren Gott, von dem der Apostel Paulus schreibt: Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. (2 Tim 1,7) Und vielleicht ja bietet die Zwangspause auch die Gelegenheit, die Passions- und Osterzeit mit Ihren Kindern intensiver zu erleben. Einige Anregungen dazu finden Sie unten. Mit allen guten Wünschen, auch von meiner Kollegin, Pfarrerin Denise Wenz, Ihre Pfarrerin Nina Nicklas-Bergmann       Mit Kindern die Passions- und Osterzeit erleben – Anregungen   Seit vielen Jahren begleitet uns als Familie eine Oster-Landschaft durch die Karwoche – eine Idee, die ich Ihnen jetzt, da wir ja leider nicht miteinander Gottesdienst feiern können, gerne weitergeben möchte. Wir kommen ab Palmsonntag in der Familie zusammen, zünden eine Kerze an und singen evtl. ein passendes Lied. Am Palmsonntag bauen wir mit Holzbauklötzen, Lego oder ähnlichem ein „Jerusalem-Tor“ auf, legen einen Weg mit Stoffstücken oder Thujazweigen, hören die Geschichte vom Einzug Jesu und stellen einen Esel auf den Weg. Wir haben auch schon die Menschenmenge und Jesus mit seinen Jüngerinnen und Jüngern aufgebaut. Dazu haben wir Kegelfiguren verwendet. Am Gründonnerstag gibt es bei uns immer ein besonderes Abendessen mit Fladenbrot und Traubensaft, und wir hören die Geschichte von der Einsetzung des Abendmahls (seit die Kinder größer sind, die ausführlichere Fassung mit Fußwaschung und Jesu Gebet im Garten Gethsemane). Natürlich begleitet uns wieder die Kerze. Zu unserer Landschaft legen wir Brot und Kelch. An Karfreitag basteln wir eine Dornenkrone und ein Kreuz aus Ästen. Wir kommen zusammen und hören nach einem Lied von der Verhaftung, Verurteilung, Verspottung, Kreuzigung und Grablegung Jesu. Im Lauf der Erzählung werden die Symbole (ein Seil, die Dornenkrone, das Kreuz und ein großer Stein) zu unserer Landschaft (auf ein schwarzes Tuch) gelegt. Die Kerze wird ausgepustet, wenn vom Tod Jesu erzählt wird. Wir beenden unsere kurze Andacht mit einem Gebet, in dem wir Gott danken, dass er uns auch im Schmerz nicht alleinlässt und ihm alle Leidenden ans Herz legen. Meistens säen wir noch Weizen oder Kresse ein. Am Ostermorgen schließlich lesen wir gemeinsam die Ostergeschichte, die Kerze wird wieder angezündet, das schwarze Tuch weggenommen und durch ein gelbes ersetzt. Die Osterfreude wird durch Blumen ausgedrückt, und wir singen ein Osterlied, zum Beispiel „Jesus lebt, ich freue mich“. Vielleicht begleitet Sie ja auch eine Osterlandschaft durch die Karwoche? Vielleicht ist die Idee neu für Sie und Sie mögen sie mal ausprobieren? Das würde mich freuen. Für kleinere Kinder bietet sich dazu die Kinderbibel von Kees de Kort an. Lieder, die uns gut gefallen, sind: Jesus zieht in Jerusalem ein, Das Kindergesangbuch 57 Wenn das Brot, das wir teilen, Evangelisches Gesangbuch 632 Als Jesus gestorben war, Das Liederheft. Kirche mit Kindern 258 Korn, das in die Erde, Evangelisches Gesangbuch 98 Jesus lebt, ich freue mich, Das Liederheft. Kirche mit Kindern 70 Er ist erstanden, Halleluja, Evangelisches Gesangbuch 116 Ich wünsche Ihnen trotz der aktuellen Lage, auch im Namen meiner Kollegin, Pfarrerin Denise Wenz, eine gesegnete Passions- und Osterzeit! Ihre Pfarrerin Nina Nicklas-Bergmann Ab 2020 erscheint unser Gemeindebrief jeden zweiten Monat zum gleichen Preis.

Berichte

Fluchtweg fertiggestellt Am Samstag dem 23.Mäerz 2019 wurden, unter Beteiligung von Walter Heinrich, Friedrich Butscher, Klaus Strohmenger, Jochen Braun und  Heinrich Braun der Fluchtweg vor dem Jugendraum erneuert. Nachdem die Eisenträger mit Muskelkraft  auf das Dach hochgeschafft waren wurden die Gitterroste angebracht und anschließend verschraubt. Diese neue Konstruktion ersetzt die alten Holzfliesen die schon etwas in die Jahre gekommen waren und nur auf der Kiesschüttung auflagen, was leider zu einer Undichtigkeit in der Flachdachkonstruktion führte. Dies ist nun ausgeschlossen da die Stahlträger nun direkt auf den Holz-Leimbindern des Gemeindehausdaches aufliegen.
Die Bilder zeigen Walter Heinrich und Heinrich Braun bei der Begehung des erneuerten Fluchtweges Heinrich Braun

Die Glocken berichten                          November 2018

Der aufmerksame Leser des Gemeindebriefes kennt sie. Die drei Glocken Glaube Liebe und die kleine ganz oben mit dem Namen Hoffnung. Und wenn sich was tut, dann sehen sie es zuerst. Hoffnung: „Ihr zwei da unten, Glaube und Liebe, was ist denn im Pfarrgarten los?“ Glaube: „Ach Hoffnung, die Kollegen haben gerade drei Mal geschlagen, es ist Mittwoch, und Du störst unseren Mittagschlaf.“ Liebe: „Ja, da sind zwei Männer mit einer Maschine, ich glaube die bohren ein tiefes Loch. Was das wohl soll?“ Glaube: „Ich weiß, da wird nach Öl gebohrt. Ich habe gehört das Heizöl sei so teuer geworden.“ Liebe: „Unsinn, Öl gibt es hier nicht. Ich denke die bohren einen Brunnen. Es hat doch monatelang nicht geregnet. Und außerdem, Wasser ist wichtiger als Öl. Öl kann kein Mensch trinken!“ Glaube: „Liebe Liebe, da fällt mir was ein. Da wo die bohren, da stand doch die Stange mit dem Licht drauf. Und jetzt wird die Beleuchtung neu gemacht. Bald ist doch der erste Advent und dann wird unser Turm so schön angestrahlt und die Leute freuen sich, und die Kinder, die wissen bald ist Weihnachten. Genau so wird es sein!“ Was die erwähnte Trockenheit betrifft. Lesen wir aus der Chronik: Im Jahr 1911 herrschte eine große Trockenheit. Fast 4 Monate (Juli bis Oktober) fiel hier kein Tropfen Regen. Die Wasserleitung im Pfarrhaus versagte nahezu 5 Monate. Infolge der Dürre vertrockneten viele Bäume und das Wachstum auf den Feldern war sehr gering. Am 16. November abends um halb elf Uhr war ein Erdbeben, es war so stark dass Möbel umfielen. Das Grauen wird keiner vergessen, der das miterlebt hat.